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Badehosen

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Badehosen bieten mehr, als man bei so wenig Stoff vermutet. Auf einfache Weise transportieren sie Trends in Form von Muster, Farben und selbst Schnittvariationen durch den Sommer. Sie sind nicht nur zur Ferienzeit das beliebteste Kleidungsstück, auch an heimischen Schwimmbecken und Freibädern kann man an den Badehosen viel über die Träger der selbigen ablesen.

Welcher Badehosen-Typ sind Sie?

Es gibt Badehosen-Typen. Das mag neu erscheinen, ist aber so alt wie die Variationen dieses Kleidungsstückes selbst. Die Auswahl reicht dabei vom einfach sportiven Style über den eleganteren Schick bis hin zur legeren Surfer-Attitüde und erreicht dabei Herren wie Damen gleichermaßen. Aufgeschlüsselt von kurzem zu langen Bein und eng anliegendem zu weitem Schnitt betrifft das folgende Grund-Hosen-Arten:

  • Speedo (ein Schnitt, den die Australier eins populär machten, heute jedoch als europäisch gilt)
  • enge Boxer (ein sehr sportiver Schnitt, für Vielschwimmer)
  • Shorts (aktuell einer der beliebtesten Schnitte, da sportiv und dennoch klassisch)
  • Bermuda oder Surfer Shorts (eine lange Shorts, die ihren Ursprung in der Surfer-Kultur hat)

Unabhängig davon bieten der Leistungssport, der allgemeine Wassersport und natürlich die Geschichtsbücher auch weitere Versionen der Bademode – meist längeren Schnittes und anderen Materials.

Badehosen damals und heute

Denn noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts waren Badehosen in der Herrenmode wie in der Damenmode vor allem lang geschnitten, haben mindestens Bein und große Teile des Torsos bedeckt und bestanden aus Naturfasern. Letztendlich hat erst die Lockerung der gesellschaftlichen Moralvorstellungen dafür gesorgt, dass man praktischere und vor allem kürzere Badehosen tragen konnte.

Während man in den 1950er Jahren noch Unruhen in all zu kurzen Badehosen hervorrufen konnte, würde man heute in den langbeinigen Urahnen für einen interessierten Menschauflauf an den Stränden sorgen. Denn mit Zeit haben sich die praktisch kurzen Schnitte in der Bademode etabliert. Kunstfasern, die schnell trockneten und wenig Reibungswiederstand im Wasser geben, gingen vom Leistungssport in die Alltagsmode über und Designer entdeckten das Kleidungsstück als modische Fläche für Trends. Auch wenn im Hochleistungssport der Trend wieder zur engen Ganzkörper-Bademode geht, bleibt beim Freizeitsport bei kürzeren Badehosen.

Bunte Badehosen für den Sommer

So wechselt von Sommersaison zu Sommersaison die Farbpalette der Badeshorts von Pastelltönen über Neonfarben bis hin zu satten Primärtönen. Blumenprints lösen sich mit Fotoprints und großen Marken-Logos von Tommy Hilfiger, Boss Black, MCNEAL oder Calvin Klein ab, sodass Bade Shorts zu It-Piece einer jeden Sommergarderobe werden und man es sich kaum mehr leisten sollte, in ausgewaschenen Badehosen von vor zwanzig Jahren bei einer Pool Party oder auch nur im Freibad aufzukreuzen.

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